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Endlich erscheint die Konstitutionelle Revolution im Iran als ein Hoffungsschimmer. Wenn hundert Jahre Despotie sowie hundert Jahre Warten auf Freiheit ein langer Weg zur Demokratie waren, habe ich nun das Gefühl, ein schwaches Licht am Ende des Tunnels zu erkennen. Ich sehe eine Epoche, in der die iranische Nation auch in Freiheit und Demokratie leben würde. Ich bin davon überzeugt.

Shaheen Fatemi

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25/6/2005 @ 21:22:15 GMT
USA verurteilen Sieg der Hardliner in Iran
Der Bürgermeister von Teheran, der als Hardliner geltende Mahmud Ahmadinedschad, hat die Präsidentschaftswahlen in Iran überraschend deutlich gewonnen. Seine Mitarbeiter kündigen nun eine "Transformation" des Landes an. Die US-Regierung zeigt sich besorgt. mehr




21/6/2005 @ 19:16:38 GMT
Wahl in Iran - Laut Wächterrat wurde nicht gefälscht
Drei Tage nach der Präsidentenwahl in Iran hat der Wächterrat Manipulationsvorwürfe zurückgewiesen. Eine Nachzählung der Stimmzettel habe keinen Hinweis auf Wahlbetrug ergeben, hieß es. Das Gremium bestätigte vielmehr die Ergebnisse der ersten Runde. Alles soll deshalb wie geplant weiter laufen. mehr




20/6/2005 @ 15:25:51 GMT
Wahlen in Iran
Nach den heftigen Protesten bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Iran hat der Wächterrat stichprobenartige Neuauszählungen in mehreren Bezirken angeordnet. Am Freitag soll es zur Stichwahl zwischen Hardliner Ahmadinedschad und dem moderaten Rafsandschani kommen. mehr




18/6/2005 @ 9:32:31 GMT
Präsidentenwahl im Iran unter massiver Kritik der USA
Teheran -- Unter massiver Kritik der USA hat der Iran am Freitag über einen neuen Präsidenten abgestimmt. Als Favorit galt der moderat-konservative Geistliche Akbar Haschemi Rafsandschani, der allerdings Umfragen zufolge voraussichtlich in eine Stichwahl muss. Das offizielle Endergebnis wird für Samstag erwartet. mehr




17/6/2005 @ 14:1:48 GMT
Hoffen auf den Reichen
Als sich die iranische Nationalmannschaft vorige Woche mit einem klaren Sieg über Bahrein für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland qualifizierte, brach in Teheran der Verkehr zusammen. mehr




15/6/2005 @ 21:2:58 GMT
Friedensbewegt
Der Bundesverteidigungsminister hat am Donnerstag in der Nato von einer befremdlichen Debatte in Deutschland berichten müssen: Im beginnenden Wahlkampf haben FDP und Grüne eine Diskussion über die Zukunft der hierzulande noch gelagerten taktischen amerikanischen Atomwaffen angezettelt. mehr




15/6/2005 @ 20:41:29 GMT
Wahl in Iran
14. Juni 2005 In der Presseabteilung des iranischen Kulturministeriums, einstmals eine Hochburg der Anhänger von Präsident Chatami, verliert in diesen Tagen niemand mehr ein Wort über ihn. Sein Porträt, das einstmals jedes Zimmer zierte, hängt heute an keiner Wand mehr. Was bleibt von acht Jahren Chatami? „Ein Einfluß im Denken”, sagt die iranische Intellektuelle Farsaneh Taheri, „aber nichts Institutionalisiertes.” Nach der Wahl Chatamis seien Volk und Regierung einander so nah gewesen wie vielleicht nie zuvor in der Geschichte Irans. „Aber die historische Chance wurde verpaßt.” mehr




15/6/2005 @ 18:15:57 GMT
Ähnliche strategische Interessen von Iran und USA
Die Beziehungen des Iran mit den USA liegen seit Jahren auf Eis. Dennoch gibt es erste Anzeichen, dass Bewegung in die festgefahrene Situation kommt. Interesse daran haben beide Seiten. mehr




15/6/2005 @ 18:11:13 GMT
Rumsfeld gesteht Versagen im Irak ein
US-Verteidigungsminister Rumsfeld hat indirekt ein Versagen seiner Regierung im Irak eingeräumt. Die Lage dort sei heute nicht sicherer als nach Saddams Sturz. Er beschuldigte Syrien und Iran, die Aufstandsbewegung zu unterstützen. Am Gefangenenlager Guantanamo will Rumsfeld festhalten. mehr




13/6/2005 @ 20:34:37 GMT
Acht Tote bei Bombenanschlägen im Iran
Ahvas -- Fünf Tage vor der Präsidentenwahl im Iran sind bei Bombenanschlägen in der Hauptstadt Teheran und im Südwesten des Landes mindestens acht Menschen getötet und 75 verletzt worden. mehr




6/6/2005 @ 10:4:15 GMT
Teheran will sofort Gespräche über Atomprogramm
Der Iran will seine Atomgespräche mit der EU so rasch wie möglich wieder aufnehmen. Die Iraner sind an den in Aussicht gestellten Anreizen der EU interessiert, falls sie auf eine Uran-Anreicherung verzichten. mehr




6/6/2005 @ 10:1:27 GMT
Islamisten greifen Chatami an
Islamistische Hardliner haben bei einer Wahlveranstaltung Vertreter der Reformpartei angegriffen. Die Polizei musste Präsident Mohammed Chatami schützen. mehr




3/6/2005 @ 23:14:33 GMT
Gab Rafsandschani Mord in Auftrag?
Wien - Der 13. Juli 1989 läßt den österreichischen Grünen-Abgeordneten Peter Pilz bis heute nicht los. An diesem Tag geschahen die "Wiener Kurdenmorde" am Führer der "demokratischen Partei Kurdistan", Abdulrahman Ghasemlou und seinem Stellvertreter Abdollah Ghaderi - an diesem Tag starb auch Pilz' Freund, der aus dem Iran stammende Politologiedozent Fadzel Rassul, der die beiden begleitet hatte mehr




3/6/2005 @ 22:44:31 GMT
Friedensnobelpreisträgerin beklagt im "WZ" -Interview diskriminierenden Alltag der iranischen Frauen
Bei ihrem zweiten Besuch in Österreich kritisierte Irans Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi die Benachteiligung der Frauen in ihrem Land. Frauenministerin Maria Rauch-Kallat sagte ihr zu, die österreichische EU-Präsidentschaft dazu zu nutzen, in einer europäischen Frauenministerkonferenz die Probleme der iranischen Frauen zu thematisieren. mehr




2/6/2005 @ 22:20:47 GMT
Bush sieht Fortschritte in Atom-Verhandlungen mit dem Iran
Washington -- Im Zusammenhang mit dem Streit um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident George W. Bush offenbar erkennen lassen, dass er dem Land eine eingeschränkte Urananreicherung zugestehen würde. mehr




2/6/2005 @ 22:15:40 GMT
Sicherheitsbehörden warnen vor Atom-Einkäufern aus Iran und Nordkorea
München -- Mit Sorge verfolgen deutsche Sicherheitsbehörden die verstärkten Bemühungen Irans und Nordkoreas, in Deutschland Teile für ihre Atomprogramme zu beschaffen. Dem Nachrichten¬magazin FOCUS sagte der Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning: „Deutschland ist im Anlagen- und Maschinenbau weltweit führend und deshalb ein bevorzugtes Zielland für Beschaffungsbemühungen.“ mehr




2/6/2005 @ 22:4:24 GMT
Das Trauma in eine Hoffnung verwandeln
Ich danke Ihnen, verehrte Mitglieder des Bundestags und des Bundesrats, für die Einladung, anlässlich des 40. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Staat Israel und der Bundesrepublik Deutschland, die von der Knesset am 16. März 1965 beschlossen wurde, vor Ihnen zu sprechen. mehr




2/6/2005 @ 21:35:59 GMT
Europäer müssen dem Iran mehr Anreize bieten
Die Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm befinden sich in der Sackgasse. Probleme bereiten sowohl die konservativen Kräfte im Iran als auch die unklare Rolle der USA. Beiden Seiten fehlt es an Bewegungsfreiheit. mehr




2/6/2005 @ 21:26:38 GMT
Teheran rüstet seine Mittelstreckenraketen auf
Dem Iran ist nach eigenem Bekunden ein "Durchbruch in der Rüstungsindustrie" gelungen. Die "Schahab 3"-Mittelstreckenrakete wurde erheblich verbessert. Die Rakete kann mit Atomsprengköpfen ausgerüstet werden und ist in der Lage, Ziele in Israel und im Nahen Osten stationierte US-Truppen zu treffen. mehr




27/4/2005 @ 15:22:53 GMT
Bundesregierung besorgt wegen Spezialkran-Lieferung
Die Bundesregierung befürchtet offenbar, dass Iran einen deutschen Spezialkran zur Raketenherstellung verwenden könnte. Die Bundesanwaltschaft ermittelt deshalb gegen eine Teheraner Firma, die den Kran in Deutschland gekauft hat. Krisenstäbe prüfen derweil, wie sie den Frachter noch stoppen können. mehr




27/4/2005 @ 15:18:5 GMT
Generalbundesanwalt ermittlelt gegen iranische Firma
Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen ein Teheraner Unternehmen, das im Verdacht steht, in Deutschland Zubehör für das iranische Raketenprogramm gekauft zu haben. Die Firma Mizan Machine hatte im vergangenen August einen rund 600.000 Euro teuren Spezialkran der süddeutschen Firma Liebherr bestellt. mehr




27/4/2005 @ 15:13:39 GMT
Mullahs eilen Rover zu Hilfe
Teheran -- "Wir glauben, dass unsere Autoindustrie fähig ist, den in Schwierigkeiten geratenen europäischen Autokonzern zu reformieren und ein Fahrzeug zu produzieren, das unter der gleichen Marke weitergeführt werden kann", sagte der iranische Industrieminister Eschak Jahangiri am Montag in Teheran. Es habe bereits Gespräche mit verschiedenen iranischen Firmen gegeben. Nun müssten die genauen Möglichkeiten bewertet werden. Nach wie vor sei denkbar, MG Rover komplett zu übernehmen. mehr




2/4/2005 @ 8:52:37 GMT
Tod in der Folterzelle
In der Notaufnahme des Baghiattulah-Krankenhauses hatte der Arzt gerade seine Schicht angetreten, als um 0.15 Uhr am 27. Juni 2003 eine Frau aus dem Evin-Gefängnis eingeliefert wurde. Drei Gefängniswärter brachten sie; im Begleitschreiben hieß es, Verdauungsprobleme hätten Blutungen ausgelöst. Sehr schnell stellte der Arzt fest, dass die Patientin wegen einer Schädelfraktur bewusstlos war und dass ihr Körper mit Wunden und blauen Flecken übersät war. Die folgenden Ereignisse änderten sein Leben von Grund auf. mehr




30/3/2005 @ 22:44:14 GMT
Atom-Sperrvertrag: Krise zum Jubiläum
Droht der Kernwaffensperrvertrag 35 Jahre nach seiner Etablierung zur Makulatur zu werden? Der Streit um das iranische Atomprogramm führt den Mitgliedsstaaten vor, wie das Nichtverbreitungsregime immer mehr an seine Grenzen stößt. mehr




29/3/2005 @ 9:59:15 GMT
"Die Welt spricht mit einer Stimme"
Washington -- Nachdem Condoleezza Rice Ende Januar zur US-Außenministerin gewählt wurde, gab sie der US-Außenpolitik ihre neue multilaterale Ausrichtung. Dennoch verliert sie nie die eigentlichen Interessen der Supermacht aus den Augen. Unter ihrer Ägide gewinnt das State Departement gegenüber dem Pentagon wieder an Macht und Einfluß. mehr




24/3/2005 @ 12:36:52 GMT
Iran-Atomgespräche in Paris ohne Durchbruch beendet
Paris -- Die Bemühungen der Europäischen Union (EU), den Iran zu einer Aufgabe seiner Uran-Anreicherung zu bewegen, haben bei den Gesprächen am Mittwoch keinen Durchbruch gebracht. mehr




24/3/2005 @ 12:34:26 GMT
Weitere Atomgespräche mit Iran -Kein Durchbruch erwartet
Paris -- Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben am Mittwoch einen weiteren Anlauf unternommen, den Iran zur Aufgabe seins Programms zur Uran- Anreicherung zu bewegen. Europäische Diplomaten erwarteten jedoch keinen Durchbruch in der neuesten Runde der seit Monaten festgefahrenen Verhandlungen. mehr




24/3/2005 @ 12:31:0 GMT
«Konstruktives Klima» bei Atomverhandlungen mit Iran
Paris -- Die Verhandlungen der EU mit Teheran über das iranische Atomprogramm sind am Mittwoch in einem «konstruktiven und positiven Klima» fortgesetzt worden, wie ein Sprecher des französischen Aussenministeriums in Paris mitteilte. Die Gespräche sollen zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden. mehr




24/3/2005 @ 12:27:31 GMT
Russland: Iran hat kein Interesse an Atomwaffen
Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich überzeugt gezeigt, dass der Iran entgegen US-Vorwürfen keine Atomwaffen entwickeln will. „Die jüngsten Schritte des Irans zeigen, dass der Iran keine Absicht hat, Atomwaffen zu bauen“, sagte Putin am Freitag vor Gesprächen mit dem iranischen Chef-Atomunterhändler Hassan Rohani in Moskau. mehr




1/2/2005 @ 0:42:35 GMT
Deutschland setzt laut Fischer in Iran auf Diplomatie
Brüssel -- Bundesaußenminister Joschka Fischer hofft weiterhin, dass Iran auf diplomatischem Wege daran gehindert werden kann, Atommacht zu werden. «Für uns bleibt das Interesse, dass es zu keinem Iran mit Nuklearwaffen kommt», sagte Fischer am Rande des EU- Außenministertreffens in Brüssel. mehr




17/1/2005 @ 15:14:9 GMT
USA spionieren angeblich Angriffsziele im Iran aus
Washington -- US-Kommandoeinheiten sollen einem Pressebericht zufolge bereits seit Monaten im Iran nach möglichen Entwicklungsstätten für ein Atomprogramm suchen. Zweck ist es laut dem renommierten US-Magazin "New Yorker", mögliche Angriffsziele für militärische Aktionen auszukundschaften. mehr




27/11/2004 @ 20:22:28 GMT
Centcom-Chef warnt den Iran vor militärischer Macht der USA
Doha -- Der Chef des US-Zentralkommandos, General John Abizaid, hat die iranische Regierung davor gewarnt, die militärische Macht der USA zu unterschätzen. mehr




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